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Yoga mit Atmen und Lächeln

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Spontan eine Yoga-Stunde kennen lernen. Das mag ich!

Gestern abend entdeckte ich die Nachricht, dass Marion Madhavi Fritscher heute noch freie Pätze in einer Yoga-Stunde hätte. Kurz nachgedacht, es sind noch Schulferien, also wenig Stress auf den Straßen. Das klingt gut! Also war ich dabei und wurde heute mit einer ganz besonderen Erkenntnis belohnt: sind die Augen entspannt, ist der Kiefer entspannt!

Mir war sofort klar, dass das ein Thema für Brillenträger ist. Außerdem betrifft es sicher viele Menschen, die am Computer arbeiten. Es heißt, dass inzwischen 10% der Bevölkerung Zähne knirscht oder verspannte Kiefergelenke hat. Wie oft wird das mit einer Beißschiene vom Kieferorthopäden reguliert und hilft nicht wirklich? Ich habe selbst noch so ein Ungetüm im Schrank liegen.

Zurück zur Yoga-Stunde. Marion hat eine ganz andere Art Yoga zu unterrichten, als ich das bisher aus Fitnessstudios kenne. Ihr wichtigster Hinweis, der immer wieder eingeflochten wird: „es genügen auch 70% Anspannung, denk daran“. Machen wir uns das erst mal bewusst, dann nimmt so eine Yoga-Stunde plötzlich eine ganz andere Position im Terminkalender ein. Denn hier geht es nicht mehr um Fitness, sondern um Regulierung. Es geht darum Zurückzufinden zu dem, was im eigentlichen Sinne die natürliche An- und Entspannung ist. So werden von Marion auf ganz natürliche Weise Körperübungen mit dem Atem und – wie könnte es anders sein – mit dem Lächeln verbunden.

Fazit: ich bin erfrischt und motiviert mit richtig guter Laune aus der Yoga-Stunde herausgekommen.

Diese Art von Yoga könnte ich mir sehr gut als Konzentrationspause im Büro vorstellen. Danach kämpfe ich nicht mit der üblichen Mittagsmüdigkeit, sondern freue mich auf neue Taten und kann mich gut konzentrieren.

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