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Melanie Ebert • WAU Effekt

Melanie Ebert hat den WAU Effekt entwickelt. WAU steht nicht nur für die Sprache der Hunde, sondern für Wertschätzung · Achtsamkeit · Umdenken.

Als ehemalige Hundehalterin konnte ich es selbst kaum glauben. Mein Maltschik (Foto: 2001) begleitete andere Menschen nur, wenn ich daneben herlief.

Doch Melanie Ebert, Mira und Maggy machen es vor. Beim Test-Training durfte ich selbst erkennen, wie ich typischerweise führe: nicht mit langer Leine, sondern mit Vertrauen. Denn kaum hatte ich die Leine los gemacht, erledigte Maggy an meiner Seite die uns gestellten Aufgaben mit Bravour. Vorher mit Hund an der Leine war es für uns beide ein recht unangenehmes Herumzerren bis wir den kleinen Parcour durchlaufen hatten. Das muss nicht immer so ausgehen, bei Ihnen läuft der Hund vielleicht an der Leine sicherer als ohne.

Co-Trainerinnen: Mira und Maggy

Hunde als Ersatz-Mitarbeiter

Die beiden Co-Trainer mit der kalten Schnauze stellen sich als Ersatz-Mitarbeiter zur Verfügung. Sie zeigen im Handumdrehen welchen Führungsstil wir anwenden und ob dieser beim Mitarbeiter gut ankommt.

Die Hunderasse der Labradore hat Melanie Ebert ganz bewusst ausgewählt. Denn sie sind von Natur aus sehr menschenbezogen und arbeitswillig. Daher brauchen Hunde wie Mira und Maggy eine Aufgabe, sonst werden sie unglücklich. Diese Aufgabe haben Mira und Maggy in den Business-Trainings gefunden, bei denen sie Melanie Ebert regelmäßig unterstützen.

»Schnell und erfolgreich« + »leicht, einfach und nachhaltig«

Im Business werden Entwicklungsprozesse und Modelle – ob Lean, Agile, Scrum oder ähnliches – angewendet, um Projekte möglichst schnell und erfolgreich zum Kunden zu bringen. Seminarteilnehmer wollen möglichst schnell und erfolgreich die Seminarinhalte auf den Alltag und ihr Business anwenden können. Das schaffen die Führungskräfte-Trainings mit den Hunden problemlos. Sie ergänzen möglichst schnell und erfolgreich sogar noch um leicht, einfach und nachhaltig.
Denn egal, ob die Manager Führungs- oder Kommunikationsthemen angehen, die Hunde stellen sich als Ersatz-Mitarbeiter zur Verfügung und zeigen immer wieder welche Freude sie an dieser Arbeit haben. Sobald sich eine gemeinsam gelöste Aufgabe gut anfühlt, freuen sich die Hunde deutlich erkennbar und lassen dabei kaum einen Seminarpartner cool. Diese positiven Emotionen verankern das Erlebte nachhaltig und geben Sicherheit. Daher übertragen die Seminarteilnehmer das neue Verhalten leicht, einfach und nachhaltig auf jedes Umfeld.

 

 

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