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10. Montag: Leben im Katastrophenfall von Corona

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Neun Wochen Corona: Seit dem letzten Artikel sind drei Wochen vergangen. Passenderweise enthält dieser Artikel drei Themenbereiche. 1 – Corona-Kontrolle erzeugt Angst. 2 – Das Corona-Homeoffice hat eine positive Seite. Die Erkenntnis »Komfortzone existiert nur in meinem Kopf!« erleichtert das Leben enorm. 3 – Hinter NEWtraining steht mein Traum von gegenseitiger Wertschätzung. Dank der Veröffentlichungen in der Facebook-Gruppe @ichhabeeinentraum lebe ich meinen Traum von Tag zu Tag mehr. So werde ich zunehmend offen und neugierig auf das, was kommt.

Lesezeit: ca. 7 Minuten

1 – Die Einschränkungen im öffentlichen Leben erzeugen Angst

Seit neun Wochen bestimmt der Corona-LockDown unsere Welt und die Angst wird immer mehr. Seit letzter Woche sind wieder neue Geschäftsbereiche offen. Doch die Einschränkungen sind eklatant. Vor dem Haare schneiden, muss ich bereit sein mich der Überwachung auszuliefern. Natürlich der Friseur ist froh, dass er wieder arbeiten darf. Aber er ist verpflichtet Listen mit Name, Anschrift und Uhrzeit des Kundenbesuches zu führen. Ich persönlich trage jetzt Mittelscheitel statt Pony und gehe so schnell nicht mehr zum Friseur. Meine langen Haare werden zum Symbol für Freiheit statt Kontrolle.
Mir fehlt der Frieden mit dem die Menschen vor Corona miteinander umgingen. Aktuell bestimmt Angst jeden Einkauf, jeden Besuch beim Friseur, jedes Treffen mit anderen Menschen, selbst wenn es Familienangehörige oder Freunde sind.

2 – Mein positives Learning aus dem Home-Office: mich vor der Videokamera zeigen.

Letzte Woche habe ich meine Komfortzone für das Drehen von Videos verlassen. Durch Empfehlung von Martina Thomas von Stepscoaching habe ich mich zur »Boost your Business-Challenge« angemeldet. In dieser Community lernten über 400 Teilnehmer sich vor die Kamera zu trauen. Bei dieser großen Anzahl Teilnehmer:innen konnte Andrea Ballschuh, die Fernseh-Moderatorin, nicht mehr jedes Video einzeln sichten und kommentieren. Kompensiert wurde das von den Teilnehmenden. Jeder gab mehreren anderen Videos Feedback. Dabei entstand eine wertschätzende Feedback-Kultur, die fantastisch war. Erkenntnis des Tages: Komfortzone existiert nur in meinem Kopf.Diese Online-Gruppe wurde zu einem wertschätzenden Miteinander, in dem sich die dicksten und schwersten Komfortzonen-Mauern durchbrechen ließen. Das war genial und hat auch gleich persönliche Kontakte gebracht.
Ich habe gelernt Facebook-Lifevideos zu drehen. Noch übe ich daran mich regelmäßig in einem Lifevideo authentisch zu präsentieren. Doch wenn ich den Facebook-Statistiken glauben darf, hat sich meine Sichtbarkeit fast exponentiell ausgedehnt, obwohl ich nur übe. Ohne den Corona-LockDown hätte ich meine Komfortzone nicht so schnell so intensiv verlassen. Es hat auch gute Seiten, wenn Zeit zum Lernen vorhanden ist.

3 – Ichhabeeinentraum ist die Geschichte hinter NEWtraining

Jetzt träume ich nicht mehr nur davon den wertschätzenden Umgang der Menschen in die Führungsetagen der Unternehmen zu bringen. Jetzt bringe ich ihn gleich in die Öffentlichkeit. Dabei hat sich die Facebook-Gruppe Ichhabeeinentraum von einem Online-Mitmach-Projekt in ein übergreifendes Online- und Offline-Projekt gewandelt.

Seit Samstag, 09.05.2020, stehe ich jeden Abend um 18 Uhr und Samstags um 11 Uhr mit anderen Menschen in Forchheim auf dem Rathausplatz. Wir demonstrieren für Frieden und Freiheit mit Liebe. Am vergangenen Montag gab es sogar Artikel im Fränkischen Tag und den Nordbayerischen Nachrichten, denen ich meinen Dank aussprechen will. Denn sie haben es so geschildert, wie wir die Menschen und die Veranstaltung selbst erlebt haben.Nordbayerische Nachrichten vom 11.05.2020 Mahnwache auf dem Rathausplatz in ForchheimFränkischer Tag 11.05.2020 - Gegen den Lockdown auf die Straße (Forchheim)

Ich bin offen und neugierig auf das, was kommt.

  • Es ist neu für mich, dass ich zusammen mit meinem Ehemann eine Demonstration angemeldet habe.
  • Es ist neu für mich, dass ich ein Kooperationsgespräch mit dem Ordnungsamt und zwei Polizisten führe.
  • Es ist neu für mich, dass ich in der Öffentlichkeit Reden halte, um die staatlich verordneten Auflagen für die Demo zu erklären.
  • Es ist neu für mich, dass ich vor wildfremden Menschen erzähle wie klasse die Unterstützung der Polizei ist.
  • Es ist neu für mich so viel Unterstützung von so vielen wundervollen mir bisher fremden Menschen zu erleben.

Täglich kommen Menschen dazu und demonstrieren vollkommen friedlich für ihre Freiheit, ihre Menschen-rechte und den Frieden. Zum Abschluss jeder Demo stehen wir alle in einen Kreis, halten Abstand und nehmen uns nur virtuell an den Händen. Dann vergrößern wir in Gedanken das Licht einer Kerze, um Licht in die Dunkelheit zu bringen und denken an Frieden und Freiheit mit Liebe. Ich gehe jedes Mal in Frieden nach Hause.

Ich bin offen und neugierig auf das, was kommt.

Jetzt bekommt dieser Satz aus meiner Ausbildung zum Next Generation Entrepreneur von Dr. Gudrun Reinschmidt erst richtig seine Wirkung. Denn sobald ich offen und neugierig in die Zukunft schaue, habe ich keine Angst vor der Zukunft – egal, wie sie sich entwickeln mag. Mit einer offenen und neugierigen Einstellung kann ich voll Vertrauen auf positive Entwicklungen sein. Die self-fulfilling prophecy kennt inzwischen jedes Kind. Freue ich mich auf eine schöne Zukunft, erwarte ich sie mit Neugierde, dann wird es auch schön werden.
Dazu passend, erhielt ich gestern Abend von Demoteilnehmern das folgende Feedback:

CL: »Heute Abend trafen sich wieder 40 friedliche Menschen zur Mahnwache auf dem Forchheimer Rathausplatz. Hier wird respektvoll kommuniziert – und nicht diffamiert. Leider scheint dies hierzulande etwas aus der Mode gekommen zu sein. «

RB: »Verantwortung übernehmen, wird hier gelebt. Danke dafür! Sagen Sie niemals: »Das ist nicht meine Aufgabe. Das sollen andere machen.« Denken Sie auch nicht: man kann sowieso nichts machen. Gemeinschaftlich ist man stark

Nachdem ich dieses wundervolle Feedback vorher schon emotional wahrgenommen habe, freue ich mich inzwischen tatsächlich jeden Tag darauf diese wundervollen Menschen in Forchheim zu treffen und zu sehen wie es jedes Mal ein paar mehr werden. Hier kann ich meinen Anspruch als »Mutter der Wertschätzung« bereits leben, so wie ich es im Blogartikel »Mutter der Wertschätzung«, obwohl ich nie Mutter sein wollte vom 21.01.2020 dargestellt habe.

Die Forderungen unserer Demonstration:

Aufhebung aller Beschränkungen und Wiederherstellung der Bürgerrechte bis 30.05.2020

Freiheit statt „Corona-App“ und Kontrollwahn

Weg mit den nutzlosen Masken

Einhaltung des Grundgesetzes

Freie Entscheidung über den eigenen Körper

Impf-Freiheit

Wir wollen in Frieden und Freiheit leben!

 

Allen, die bis hierher gelesen haben, spreche ich meine persönliche Wertschätzung aus. Ich danke für’s Lesen und wünsche beste Gesundheit sowie Frieden und Freiheit zum allerhöchsten Wohle!

 

 

 

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